Gute Geschäfte ist eine Initiative der Bertelsmann Stiftung mit Unterstützung von KPMG und RWE.

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Das Programm "Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen"
Sie interessieren sich für das Programm "Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen" der Bertelsmann Stiftung? Hier finden Sie weitere Informationen.
Die Marktplatz-Methode ist zum „Ausgewählten Ort 2010" im Land der Ideen erhoben worden

Damit ist "Gute Geschäfte" Preisträger im Wettbewerb „365 Orte im Land der Ideen", der gemeinsam von der Standortinitiative „Deutschland – Land der Ideen" und der Deutschen Bank durchgeführt wird. Unter der Schirmherrschaft von Bundespräsident Horst Köhler rückt der Wettbewerb „Ausgewählte Orte" in den Mittelpunkt, die die Zukunft Deutschlands aktiv gestalten. Als „Ausgewählter Ort" ist die Bertelsmann Stiftung in Kooperation mit ihren Partnern KPMG und RWE im Jahr 2010 Botschafter für das Land der Ideen und repräsentiert das Innovationspotenzial Deutschlands.
weiterführende Links
Einladung zum Kennenlernen der Marktplatz-Methode
Die Marktplatz-Methode ist ein sehr erfolgreiches Konzept zur Anbahnung von lokalen und regionalen Partnerschaften zwischen Unternehmen und gemeinnützigen Organisationen. Mittlerweile haben fast 100 solcher Marktplätze in Deutschland stattgefunden, über 4500 Kooperationen sind über dieses „Speed-Dating für das Gemeinwohl“ in die Wege geleitet worden.
Wollen Sie „Gute Geschäfte“ – so das Motto der Marktplatz-Methode - intensiver kennenlernen? Dann seien Sie eingeladen zu einem Tagesseminar, das Sie über alle Fragen des Projektmanagements informieren wird.
Das Seminar findet am 17. März von 11.00 bis 16.30 Uhr in Hannover statt.
Die Bertelsmann Stiftung lädt zu diesem Tagesseminar erfahrene Marktplatz-Organisatoren ein, die „Gute Geschäfte“ vorstellen und Ihre Fragen beantworten werden. Zudem werden Unternehmensvertreter sowie Vertreter gemeinnütziger Organisationen über Ihre Motive zur Teilnahme und die Effekte der Marktplatz-Methode berichten. Versprochen ist: Am Ende des Tages wissen Sie über die Details des Projektmanagements in einer Weise bescheid, dass Sie ggf. selber einen Marktplatz in Ihrer Kommune / Region (mit)organisieren können.
Das Seminar ist für Sie kostenfrei. Sie tragen lediglich die Anfahrts- und ggf. Übernachtungskosten.
Bitte melden Sie sich bis spätestens zum 5. März einschließlich an bei: ruth.kordtomeikel (at) bertelsmann-stiftung (dot) de (Stichwort: Marktplatz-Tagesseminar in Hannover)
Nach der Anmeldung erhalten Sie genauere Informationen zum inhaltlichen Ablauf und Ort der Veranstaltung.
Maximale Teilnehmerzahl: 20 Personen.
Die Veranstaltung wird finanziert vom „Gute Geschäfte-Unterstützungsfonds“, der mit Mitteln von der Bertelsmann Stiftung und von KPMG und der RWE AG ausgestattet ist.
Broschüre zur Marktplatz-Evaluation erschienen

Die Marktplatz-Methode hat sich als innovative Methode zur Anbahnung von Kooperationen zwischen Unternehmen und Gemeinnützigen bewährt und sich zu einem nicht zu unterschätzenden Katalysator für die Produktion von Sozialkapital entwickelt. So jedenfalls kann man die Ergebnisse einer bundesweiten Evaluation bewerten, die jetzt in einer Broschüre vorgestellt werden. Sie wurde von Professorin Gisela Jakob von der Hochschule Darmstadt für die Bertelsmann Stiftung durchgeführt.
In dieser Publikation verbinden wir mit der ausführlichen Schilderung der Evaluationsergebnisse die Veröffentlichung einer Abhandlung, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Marktplatz-Methode in die wissenschaftliche Debatte zu integrieren. Der für „Gute Geschäfte“ zuständige Projektmanager Dr. Gerd Placke stellt die deutsche Version der Marktplatz-Methode ausführlich vor und reflektiert ihre Absichten sowie ihre Erfolgsfaktoren, um die Marktplatz-Methode als chancenreiches Handlungsinstrument im Themengebiet Corporate Citizenship herauszustellen.
Die Evaluation kann per E-Mail an ruth.kordtomeikel (at) bertelsmann-stiftung (dot) de ab sofort bestellt werden (kostenlos).
Stehparty für den sozialen Zusammenhalt

"Was können gemeinnützige Organisationen einem Unternehmen geben?"
"Müssen sich Unternehmen verändern?"
"Was wäre, wenn ein Waffenhändler über den Marktplatz ein Sozialprojektunterstützen wollte?"
Diese und weitere Fragen beantwortet Dr. Gerd Placke im Interview, das im Rahmen der Konferenz "Wege aus der Krise?", die am 5. November 2009 in Wien stattfand, entstanden ist.
Abwandlungen der Marktplatz-Methode

Seit drei Jahren gibt es das für Deutschland adaptierte Konzept der Marktplatz-Methode. Im Verlauf haben sich daraus Variationen entwickelt, die wir nun für Sie zusammengestellt haben.
Marktplatz-Methode wird Modellprojekt
Thüringen als Vorreiter
Im Bundesland Thüringen haben seit dem Jahr 2006 die meisten Marktplätze in Deutschland stattgefunden - insgesamt zehn von über fünfzig. Jetzt hat sich Thüringen entschieden, die Marktplatz-Methode als Modellprojekt landesweit weiterzuentwickeln. Dafür wurde in der Thüringer Ehrenamtsstiftung für die Dauer von zwei Jahren eine eigene Stelle eingerichtet. Das Programm "Gesellschaftliche Verantwortung von Unternehmen" wird mit der Ehrenamtsstiftung die Methode sowie seine bereits verwirklichten und geplanten Adaptionen aufbereiten und nach Wegen suchen, wie dort weitere "Gute Geschäfte" entstehen können.
Diskutieren, informieren, austauschen... auf xing.com
Wir wenden uns mit dieser Gruppe an Unternehmen, Gemeinnützige und Organisatoren von Marktplätzen, um sie miteinander zu vernetzen, die Methodik bekannter zu machen und das Thema „Neue gesellschaftliche Kooperationen“ in den öfffentlichen Raum zu tragen . Wir laden Sie ein, durch unsere Gruppe interessante Einsichten zu gewinnen und mehr über neue Wege von Kooperationen zu erfahren.

